Start Edition Selbstgespräche Wer oder Was ist die Liebe
Wer oder Was ist die Liebe
  Apfelmini    
Wer oder Was ist die Liebe? 
 
Ein Schauspiel inklusive Erleuchtung!
 


Die Schauspielerin & Autorin Silvia Hoffmann erzählt einem tatsächlichem oder imaginärem Publikum Ihren Weg zur Erleuchtung!


Die Akteurin schlüpft in verschiedene Rollen und nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise zu sich selbst. Der Leser taucht in innere Welten ein, die bisher nur "Auserwählten" zur Verfügung standen. Das Dilemma aller Auserwählten war immer, dass sie den Weg zur Erde nicht mehr zurück fanden, weil sie sich zu sehr in ihre Rolle verliebt hatten. Die Erleuchteten beanspruchten Besitz über ihre Rollen, ernannten sich selbst zu Göttern und. gaben den Menschen Gesetze mit auf den Weg. Sie schufen Liebesregeln,  die an Bedingungen geknüpft waren. Die bedingungslose Liebe wandelte sich im Machtwahn der Größenwahnsinnigen Schauspieler zu einer Liebe unter Bedingungen. Die Hauptakteure in unserer Welt nahmen immer wieder die Hauptrolle für sich in Anspruch: alleinherrschender und einzig allwissender Gott zu sein. Sie haben sich dann in der grenzenlosen Weite des Universums verloren und vergessen, dass sie das Gleiche sind wie Du und Ich: ein Mensch. Das Wissen der Welt ohne Grenzen und ohne Bedingungen ist für Normalsterbliche nicht vorstellbar. Zu sehr sind sie geistig  in ihren Jahrtausende alten Denkstrukturen gefangen. Erst die Illusion eines Spiels kann den Verstand überlisten. Die Worte der bedingungslosen Liebe führen direkt über unsere Sinne ins Herz. Da kommt der Verstand, der große Zweifler, nicht mehr mit.

Ziehen Sie sich den Erlebnisbericht einer "Illuminatin", einer Erleuchteten, zu Gemüte. Gehen Sie im Geiste mit und werden Sie selbst erleuchtet. Sie erhalten in diesem Spiel eine Antwort auf die Frage: Wer bin ich und wer ist die Stimme, die hier spricht.

 
Das Schauspiel ist für eine Schauspielerin geschrieben, die zu einem Chor spricht. Der Chor kann das Publikum sein, die Masse der Leser und Hörer, sowie ein Chor auf der Bühne, der das Spiegelbild des Unbewussten als einen Verbund gleicher Kräfte präsentiert. Das Schauspiel hat eine Spieldauer von 90 Minuten. Vom Textumfang gleicht es den Stücken von Peter Handke (Publikumsbeschimpfung, Selbstbezichtigung) Wedekinds Fräulein Else, den Monologen von Dario Fo und Franka Rama oder am Besten Shakespeare, wäre er als Frau monologisierend wieder auferstanden.

Zu Aufführungsrechten für Bühne, Fernsehen, Hörfunk und Film wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag.

Vorerst nur als Download erhältlich.

Wer oder Was ist die Liebe?